Mittwoch, 20 Juni 2018
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Bio Trockenfrüchte für mehr Vitalität und Power

Trockenfrüchte haben schon eine lange Tradition. Ihren Ursprung haben sie im Nahen Osten. Den Karawanen wäre eine Durchquerung der Wüste damals andernfalls nicht möglich gewesen. Das Trockenobst war ein haltbares Nahrungsmittel und damit nicht nur überlebenswichtig, sondern auch unersetzlich. Trockenfrüchte liefern schnellverfügbare Energie und sind ein perfekter Snack bei Heißhunger auf etwas Süßes.

Trockenfrüchte sind Weltweit verbreitet

Bio TrockenfruechteHeute landen bei vielen Menschen die getrockneten Bio Früchte im Einkaufswagen. Das getrocknete Obst schmeckt besonders süß. Besonders Bergsteiger, Kletterer und Wanderer haben Dörrobst gerne dabei, da es weder leicht schimmelt noch matschig wird. Und vor allem liefert es auf langen Strecken sehr viel Energie.

Bio Trockenfrüchte gehören neben frischem Obst zu den natürlichsten und gesündesten Snacks zum Naschen. Sportler nutzen durch die Vitalstoffdichte ebenfalls gerne Trockenobst. Sportler brauchen eine ausreichende Energiezufuhr, damit sie keinen Leistungseinbruch bekommen.

Bio Dörrobst mit getrockneten Mango, Bananenchips oder Apfelchips sowie Goji Beeren sind bestens geeignet. Die Regenerations-, Konzentrations- und Leistungsfähigkeit wird durch die günstige Nährstoffzusammensetzung vom Trockenobst gefördert. Ernährungswissenschaftler bestätigen, dass durch Trockenobst teure synthetische Präparate überflüssig werden.

Was ist Trockenobst eigentlich?

Trockenfrüchte oder Trockenobst sind getrocknete Früchte, die etwa 20 Prozent Restfeuchtigkeit haben. Konzentriertes Nährstoffpaket wäre auch ein passender Name. Dabei kann aus nahezu jedem Obst Trockenobst hergestellt werden. Besonders beliebt sind Bio Apfelringe oder Chips, Feigen gehackt oder Bio Datteln Medjool. Beim Hunger auf Süßes sind sie eine gesunde Nascherei, die Schokolade sehr gut ersetzen kann.

Wie funktioniert die Herstellung?

Es gibt mehrere Arten wie Trockenfrüchte produziert werden können. Am gängigsten ist die Trocknung in der Sonne, im Ofen oder im Tunnel sowie durch Dörren. Am schonendsten ist dabei die letzte Variante. Methylbromid kommt bei konventionell erzeugtem Trockenobst zum Schutz vor Schädlingen zum Einsatz. Das Gas wird auf die Trockenfrüchte aufgebracht. Wird das Trockenobst biologisch erzeugt, wird die Ernte schockgefroren. So können eventuelle Schädlinge ebenfalls vernichtet werden. Frisches Obst hat einen Wassergehalt von circa 80 bis 90 Prozent, weshalb es nicht lange haltbar ist. Früchte zu trocknen gehört zu den ältesten Konservierungsmethoden, da sie die einzige Möglichkeit über mehrere Jahrhunderte war, auch haltbares Obst für den Winter zu haben.

Geht das mit jedem Obst?

Trockenobst kann nur aus Früchten von höchster Qualität hergestellt werden. Ist das Ausgangsprodukt nicht in Ordnung, ist das Ergebnis nicht zufriedenstellend. Das Obst muss wirklich reif und vor allem frei von Schimmel sein, um zu gutem Dörrobst werden zu können. Zuerst muss das Obst gut gereinigt werden. Kerngehäuse, Kerne oder Steine und Stiele werden entfernt. Manche Obstsorten werden in dünnen Scheiben getrocknet. Sie müssen dafür natürlich erst geschnitten werden. Auf Blechen oder Gittern nebeneinander ausgelegt kommt das Obst zum Trocknen. Trockenobst hat etwa sechs- bis achtfach mehr Nährstoffe als frisches Obst. Dafür ist aber eine Trocknung bei niedrigen Temperaturen nötig. Trockenobst ist also eine gute
Vitamin- und Mineralienquelle.

Warum wird Trockenobst geschwefelt ?

Oftmals enthalten Trockenfrüchte chemische Substanzen, damit sie sich nicht verfärben und länger haltbar sind. Schwefeln kommt oft neben Salz, Zucker und Ascorbinsäure zum Einsatz. Die Trockenfrüchte wirken damit ansprechender. Schimmel-, Hefepilze und Bakterien haben durch Schwefeldioxid kaum eine Chance. Oxidationsprozesse werden gehemmt, genauso wie pflanzliche Bräunungsprozesse, es wirkt also wie ein Bleichmittel.

Allerdings kann Schwefel allergische Reaktionen hervorrufen und nicht wenige Menschen reagieren sehr empfindlich auf geschwefeltes Trockenobst. Sie können Kopfschmerzen oder Atembeschwerden bekommen. Im schlimmsten Fall drohen anaphylaktische Schocks mit einem Kollaps und einem Kreislaufzusammenbruch.

Sind Trockenfrüchte Kalorienbomben?

Trockenfrüchte haben wesentlich weniger Wasser als frisches Obst. Aber dass sie mehr oder weniger Kalorien hätten ist schlichtweg falsch. Auch wenn sich der Wassergehalt und das Volumen durch das Trocknen verändern, hat das keinen Einfluss auf die Mikro- und Makronährstoffe. Durch das geringere Volumen sind sie einfach höher konzentriert. Dennoch ist Trockenobst kein Ersatz für frisches Obst, für Schokolade aber auf jeden Fall.

 


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