Samstag, 16 Dezember 2017
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Espressomaschine oder Kaffeevollautomat? Wo sind die Unterschiede?

Kaffee und sämtliche Kaffeespezialitäten stehen bei vielen Menschen hoch im Kurs. Besonders der Espresso ist für viele morgens, nach dem Essen oder tagsüber zwischendurch ein Muss. Dabei soll der „kleine Schwarze“ natürlich so authentisch und original wie möglich sein. Bei den sogenannten Espressomaschinen wie bei z.B. die Lelit Pl41 Em handelt es sich genaugenommen um Siebträgermaschinen, die eine halbautomatische Funktionsweise haben. Kaffeemehl wird frisch gemahlen und anschließend in den Siebträger gefüllt.

Espressomaschine oder KaffeevollautomatDer Siebträger wird in die Maschine eingehängt und auf Knopfdruck presst unter hohem Druck heißes Wasser durch eine elektrische Pumpe durch das Kaffeemehl.

Herauskommt ein echter italienischer Espresso. Fast alle der halbautomatischen Espressomaschinen haben das Funktionsprinzip der elektrischen Pumpen.

Im Ursprung wurde der Druck mit reiner Muskelkraft manuell mit einem Handhebel erzeugt. Dazu hat es natürlich einiges an Übung erfordert, um wirklich einen perfekten Espresso zuzubereiten.

Die nostalgischen Handhebelmaschinen gibt es nach wie vor und sie stehen bei echten Baristas hoch im Kurs.

Frisch gemahlen bitte!

Um einen Espresso richtig zuzubereiten sind frische Bohnen erforderlich. Sie müssen extra fein in einer Kaffeemühle gemahlen werden, da das Kaffeepulver, welches im Handel angeboten wird, zu grob gemahlen ist. Der Geschmack des echten traditionellen Espressos wird dadurch verfälscht. Frisch gemahlene Bohnen haben zudem den Vorteil, dass sie bis zuletzt das Aroma behalten. Wird dann das traditionelle italienische Getränk zubereitet, kann sich das Aroma perfekt entfalten. Es gibt viele Kaffeemühlen, die die Möglichkeit bieten direkt im Siebträger das Kaffeemehl zu mahlen. Die Espressomaschine bietet also beide Schritte des Mahlens und Brühens an. Das ist nicht nur äußerst praktisch und erspart die Arbeitsschritte des Umfüllens, es ist auch eine äußerst saubere Sache.

Voll automatisch oder halbautomatisch

Wie der Name schon vermuten lässt, ist die Funktionsweise von Kaffeevollautomaten vollautomatisch. In die Maschine kommen die Bohnen und das Wasser, heraus kommt auf Knopfdruck der fertige Kaffee. Die Maschine übernimmt dabei komplett alle Arbeitsschritte. Sie mahlt die Bohnen und brüht den Kaffee oder Espresso. Der Schwerpunkt der Kaffeevollautomaten liegt dabei eigentlich eher auf der Kaffeezubereitung.

Echte Liebhaber vom klassischen Espresso schwören deswegen auf die halbautomatischen Siebträgermaschinen, die für traditionellen Espresso prädestiniert sind. Kaffeevollautomaten bieten viele Einstellmöglichkeiten, mit denen sich der Geschmack vom Espresso ganz nach den eigenen Wünschen regulieren lässt. Der Mahl-Grad vom Kaffeepulver kann genauso ausgewählt werden wie der Druck beim Brühen. Sogar die Wassertemperatur ist einstellbar. Dabei kommt es natürlich auf das jeweilige Modell an, da nicht alle Maschinen die gleichen Funktionen bieten. Was allerdings so ziemlich alle Kaffeevollautomaten gemeinsam haben, ist die Tatsache, dass der Wasserdruck zu gering ist, um einen wirklich echten italienischen Espresso herzustellen. Wer gerne Milchschaum haben möchte, um vielleicht Cappuccino oder Latte Macciato zu machen, kann das meist mit beiden Varianten der Maschinen. Kaffeevollautomaten können das fast immer, und auch Siebträgermaschinen haben diese Funktion. Die Bedienung von Kaffeevollautomaten ist einfach und man bekommt einen hervorragenden Kaffee. Möchte jemand wirklich hochwertigen Espresso, der dem italienischen Original in nichts nachsteht, sollte er sich für eine Siebträgermaschine entscheiden. Das hat auch der Siebträgermaschinen Test hervorgebracht. Dabei macht es dann keinen Unterschied, ob sie mit dem Handhebel bedient wird oder eine elektrische Pumpe hat.

 


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