Donnerstag, 14 Dezember 2017

Halloween - Kürbis Geister Rituale

Halloween 424Halloween haben die Amerikaner erfunden, das weiß doch jeder.

Was den meisten verborgen bleibt: diese Annahme ist schlichtweg falsch.

Wie es sich wirklich zugetragen hat und was eine Fratze aus Kürbis damit zu tun hat, erfahren Wissbegierige hier:

Erwiesenermaßen schwappte der schaurig schöne Brauch in den 1990er Jahren von Amerika nach Frankreich über, von wo aus es sich über ganz Europa ausgebreitete.

 

Wie kam Halloween nach Amerika?

Irische Einwanderer brachten das Fest aus ihrer Heimat mit, welcher sie aufgrund einer Hungersnot Mitte des 19. Jahrhunderts den Rücken kehrten.

Seinen Ursprung hat Halloween in einem keltischen Brauch, der bereits vor 5.000 Jahren gefeiert wurde. In der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November verabschiedeten die Kelten den Sommer. Für sie begann jetzt ein neues Jahr. Besondere Ehre wurde in dieser Nacht den Toten sowie der Gottheit der Toten zuteil, derer gedacht und mit Opfergaben aus Früchten und Tieren gehuldigt wurde , weil in dieser Nacht nach dem Glauben das Reich der Lebenden mit dem der Toten verschmolz.

Diesem heidnischen Treiben versuchte die katholische Kirche mit dem religiösen Allerheiligenfest entgegenzuwirken. Als "All-hallowmas" wurde dieses auch in den englischsprachigen Regionen des Kontinents gefeiert. Halloween beschränkt sich inzwischen nur noch auf den Abend vor dem Hochfest Allerheiligen.

 

So wird Ihre Halloween-Party zum Erfolg
Allmählich dominieren wieder orange und schwarz jegliche Farbgebung. Gestalten mit riesigen Zahnlücken, Hakennasen oder in flattrigem weißen Gewand grinsen hämisch aus Schaufensterauslagen und Regalen und hie und da zieht eine künstliche Blutlache ihre Bahn - Halloween lässt grüßen. Der schaurig schöne Brauch ist selbst hierzulande kaum noch wegzudenken. Am 31. Oktober heißt es demnach wieder, eine gelungene Gruselparty auf die Beine zu stellen. Leider sind die käuflichen Dekoartikel ziemlich teuer. Doch mit Einfallsreichtum und etwas V...

Kürbisse für Halloween

Hagebutten-Kürbis-Suppe mit Ingwer
Zutaten: für 4 Portionen 200 g Hagebuttenpürree 400 g Kürbis 1 Kartoffel (ca. 100 g) 2 Zwiebeln 1 Stück frischer Ingwer 1 EL Olivenöl 500 ml Gemüsehefebrühe (Instant) 100 ml flüssige Sahne Jodsalz schwarzer Pfeffer aus der Mühle 4 TL Creme fraiche Zubereitung: Den Kürbis aufschneiden und Kerne entfernen. Den Kürbis, die Kartoffel, die Zwiebeln und den Ingwer schälen und würfeln. Das Öl in einen Topf geben und erhitzen. Den Kürbis, die Kartoffel, die Zwiebeln und den Ingwer darin andünsten. Die Gemüsebrühe dazugeben und ca. 15 Minuten garen. Die Sahne und das Hagebuttenpüree...
Trend-Gemüse Kürbis
Nicht nur im Oktober, wenn er in Gärten, vor Häusern oder in Wohnungen herbstlich dekoriert wird, ist der Kürbis gern gesehen. Er hat auch als eine der ältesten Kulturpflanzen in den vergangen Jahren als Trend-Gemüse einen Namen gemacht, die Küchen und Gärten erobert und macht seinem Ruf als gesundes und schmackhaftes Gemüse alle Ehre. Zwar entdeckte der Handel irgendwann das Thema Halloween als neue Marktchance und die Verbraucher nutzen den Kürbis in Form von gruseligen Masken. Aber der Kürbis wurde von immer mehr Menschen als Gemüse ent...
Kürbisse
Besonders im Herbst gibt es eine Beerenfrucht, welche in dieser Zeit besonders gerne verzehrt wird: Der Kürbis. Frisch geerntet bringen die Knollen viel Aroma und Farbe auf den Teller. Für Kürbis-Neulinge gibt es hier ein paar Einkaufstipps, spannenden Infos zur richtigen Lagerung und Zubereitung von Kürbis. Mit leckeren Rezeptvorschlägen entdecken Sie die Geschmacksvielfalt der Kürbissorten.

Süßes, Saures und ganz viel Kürbis

Dass Kinder an Halloween mit "Gib mir Süßes, sonst gibt's Saures"  von Haus zu Haus ziehen, entstammt dem früheren Brauch, an jeder Haustür um Gaben für die Götter zu bitten. Wer nichts geben wollte, wurde mit einem Fluch bedacht.  Arme bettelten außerdem um Essbares und versprachen im Gegenzug, für die Toten zu beten.

Die für Halloween so typisch ausgehöhlten Kürbisse kamen eher zufällig zum Fest.

Einst lebte in Irland ein boshafter Mann namens Jack. Nach seinem Tod durfte er nicht in den Himmel, aber aufgrund einer hinterlistigen Täuschung des Teufels auch nicht in die Hölle. Damit Jack nicht im Dunkeln zwischen Himmel und Hölle umherirrt, schenkte ihm der Teufel aus Mitleid eine brennende Kohle, die Jack wiederum in eine ausgehöhlte Rübe steckte, um sich vor Geistern zu schützen und seinen Weg zu finden.

Später in Amerika fanden die Iren für ihren Brauch keine Rüben, dafür aber Kürbisse. Aufgrund ihrer Größe war es möglich, gruselige Fratzen hinein zu schnitzen, um sich die Geister einfacher vom Leib halten zu können. Ausgehöhlte Kürbisse tragen zu Ehren ihres Erfinders oft den Namen Jack-O-Lantern.

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